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Atlantiküberquerung auf der „Cosi“ – ein Logbuchbericht

Vier Segler, 2478 Seemeilen, 19 Tage auf dem Atlantik 

Der Start

Los ging es am 3. Mai auf St. Martin. Nach intensiver Vorbereitung – inklusive Sicherheitschecks und technischer Reparaturen – stach die Lagoon 421 „Cosi“, ein 12,61 Meter langer Fahrtenkatamaran, in See. Gut ausgerüstet und komfortabel ausgestattet, war das Boot bereit für die große Überfahrt.

Die Reise

Die Route verlief zunächst nordwärts, um günstige Winde zu nutzen. Die Crew hatte mit Flauten, Gewittern, hohen Wellen und technischen Defekten wie beschädigten Segeln und defekten Pumpen zu kämpfen. Kurs und Wachsystem wurden immer wieder den Wetterbedingungen angepasst – mit Erfolg: Die Stürme blieben aus, und die Überfahrt konnte ohne größere Zwischenfälle fortgesetzt werden.

Eindrücke & Erlebnisse

Neben den Herausforderungen bot der Atlantik auch viele unvergessliche Momente:
– ein tiefblauer Ozean,
Delfine,
– ein klarer Sternenhimmel ohne jede Lichtverschmutzung,
– ein beeindruckender Sonnenhalo,
– und die pure Weite des Atlantiks.

Die Stimmung an Bord blieb trotz aller Strapazen positiv – ohne Verletzungen oder Streit kam die Crew gemeinsam ans Ziel.

Ankunft & Fazit

Am 22. Mai erreichte die „Cosi“ schließlich den Hafen von Horta auf Faial (Azoren) – nach 19 Tagen auf See. Die Atlantiküberquerung war ein voller Erfolg: Das Boot bewährte sich, die Crew harmonierte, und die Eindrücke werden allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.

Nach der Ankunft stand die Reinigung des Schiffs an – bevor sich alle wieder auf den Heimweg machten.

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Der komplette Törn ist in einem täglichen Logbuch festgehalten – persönlich, ehrlich und spannend geschrieben.
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Bilder des Törns